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Einführung in die analytische Ethik

Diese einführenden Bemerkungen sind 1995 entstanden und wurden/werden seit 2005 hin und wieder überarbeitet. Das Ziel ist es, eine Einführung in die analytische Ethik zu bieten, die weniger originell ist als Bernard Williams' Der Begriff der Moral und weniger geschwollen und gründlich als Franz von Kutscheras Grundlagen der Ethik, um zwei Bezugspunkte zu nennen.

Ich mache diese Einführung unter einer Creative Commons-Lizenz zugänglich; genaueres erfährt man durch Klick auf das Icon am Seitenende.

Das sind die Kapitel (verlinkte sind schon im Angebot):

  1. I Was ist Ethik?
    1. Eine gute Frage. 2. Warum moralisch sein? 3. Moralische Sätze (Was ist Wahrheit, 1)
  2. II Nonkognitivismus
    These: Es gibt keine moralischen Tatsachen

    1. Das Beispiel des Emotivismus. 2. Exkurs: Austins Sprechakttheorie, oder: Wie man mit Sprache handelt. 3. Zurück zum Emotivismus. 4. Weitere nonkognitivistische Theorien?
  3. III Kognitivismus
    These: Es gibt moralische Tatsachen

    1. Was ist Wahrheit? (2). 2. Wovon handeln moralische Urteile?. 3. Der Utilitarismus nach Mill. 4. Was ist Naturalismus? -- Begriffsklärungen. 5. Der Intuitionismus nach Moore. 6. Was ist Wertmonismus? -- Begriffsklärung
  4. Objektivismus und Subjektivismus
  5. Moral a priori? (Zu Humes Gesetz und Kant)
  6. Praktische Rationalität (Universalisierbarkeit, Was ist eine Handlung?)
  7. Hares Universeller Präskriptivismus
  8. Moral a posteriori
  9. Euthyphrons Dilemma
  10. Ethik und Ästhetik -- Wertungen
  11. Egoismus und moralische Dilemmata
  12. Willensfreiheit und Determinismus
  13. Literatur zum Weiterlesen




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Joachim Eberhardt: Einführung in die analytische Ethik.
URL: http://www.jg-eberhardt.de/schrift_etheinf.html
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