Verschiedenes über Ingeborg Bachmann:
und »
hier
meine Aufsätze
zu Bachmann und Nietzsche bzw. Bachmanns Poetikvorlesung
in Frankfurt als Ereignis des Literarischen Lebens.
und
»
hier
meine Rezensionen zu einem Sammelband
über Musik im Werk Bachmanns und einem Sammelband über die Beziehung Celan--BachmannLiteratur und Literaturwissenschaft der Nachkriegszeit:
» Hier ein paar Hinweise auf Lieblingslektüren.
» Hier mein Gedankenexperimente-Lexikon.
Das Thema Philosophisches Gedankenexperiment erscheint mir seit einigen Jahren
reizvoll, ursprünglich aus Interesse an den abgedrehteren Formen des gedanklichen
Experiments. Zuerst nämlich fielen mir die Gedankenspiele in der Diskussion des
Utilitarismus auf, die die eine oder andere Form des Aufrechnens von Glück begründen
oder diskreditieren sollen, das sogenannte "Kalkutta-Experiment" und das "Glücksmonster".
Das ist Philosophie?
» Hier meine Einführung in die Analytische Ethik
Diese einführenden Bemerkungen sind 1995 entstanden und wurden/werden 2005ff überarbeitet. Das Manuskript
umfasst etwa 100 Seiten in etwa 10 Kapiteln. Die ersten drei sind hier verfügbar.
Wie kann man Informationskompetenz elektronisch vermitteln? Als Referendar an der
UB Tübingen
habe
ich ein Online-Tutorial konzipiert, das in die Benutzung des elektronischen Katalogs einführt. Das Tutorial ist
noch auf den Webseiten der UB zu finden, und meine Vorstellung dazu liest man » hier
(pdf).
Was bringen die FRBR?
Die Functional requirements for bibliographical records, welche Mitte 2007 auch auf deutsch erschienen sind,
haben noch nicht wirklich in das bibliothekarische Denken hierzulande Eingang gefunden. Das hat einen offensichtlichen
Grund: wenige wissenschaftliche Bibliotheken haben Einfluss auf die Gestalt ihrer Kataloge. Ein zweiter Grund aber mag in der
Unübersichtlichkeit der FRBR selbst zu suchen sein. Wozu sind sie gut? Was haben wir davon? Die Antwort -- hat noch nicht den Weg
aus meinem Hirn auf den Schirm gefunden.